Rainbow Rescue

+++ Aktuelle Notfälle von Rainbow Rescue +++

Aktuell haben wir zwei akute Notfälle bei uns aufgenommen. Wir sind immer auf der Suche nach lieben Menschen die uns bei den anstehenden Kosten unter die Arme greifen. Aktuell befinden wir uns nämlich am Limit!

Funny wurde gerade rechtzeitig von der Straße gerettet

Notfall – Hope: Von der Müllkippe in Sjenica gerettet, doch für Ihre Welpen kam jede Hilfe zu spät!  Hier die Geschichte

Wer sind wir von Rainbow Rescue e.V?

Das Team des Vereins sorgt sich um misshandelte Straßenhunde aus Serbien. Die Vermittlung von Hunden aus Serbien, sowie die Resozialisierung misshandelter Hunde insbesondere Kampfszene, liegt uns dabei am Herzen. 

Der Tierschutz ist für unser Team eine Herzensangelegenheit. Die Arbeiten werden von uns ehrenamtlich bewältigt und die Finanzierung wird ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge bewältigt. Hilf den Hunden in dem du Mitglied in unserem Verein wirst oder uns eine Spende zukommen lässt.


 

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Mitglied werden und Straßenhunden helfen

Spende über den Tierschutz-Shop

Unsere Hunde leben bei uns in Serbien in unserem privaten Shelter, auf Pflegestellen oder in ausgewählten Pensionen in Serbien und in Deutschland sowie Österreich. Bei der Vermittlung steht die Sorgfalt an erster Stelle, damit die Hunde in verantwortungsvolle Hände kommen. Interessenten werden von uns beraten, auch über die jeweiligen bestehenden Gesetzeslagen. Natürlich werden wir auch weiterhin als Ansprechpartner für unsere vermittelten Hunde zur Verfügung stehen und Fragen der Halter beantworten.

Die Situation auf den Straßen in Serbien

Streunende Hunde und Katzen werden in Serbien brutal auf den Straßen und Hinterhöfen misshandelt. Arrangierte Kämpfe zwischen Hunden sind in Serbien allgegenwärtig. Alte und verletzte Hunde werden aussortiert oder getötet, da man für sie keine Verwendung mehr hat. Zuvor werden die Hunde an viel zu kurzen Ketten auf den Hinterhöfen gehalten, wo sie Tag und Nacht der Witterung ausgesetzt sind. Der so wichtige soziale Kontakt unter anderen Hunden wird den Tieren verwehrt.

Leider ist hier die Armut noch allgegenwärtig und der Tierschutz wird hinten angestellt.  Bestehende Gesetze werden missachtet oder bewusst umgangen um das Problem mit den Straßenhunden in den Griff zu bekommen.  Öffentliche Tierheime in Serbien werden meist von den Städten unterhalten, aber dienen ausschließlich dem Grunde die Hunde von der Straße zu holen, damit die Stadt schön aussieht. Die Zustände sind meist katastrophal und die Straßenhunde leiden unsäglich.

Das größte Problem, nämlich das der unkontrollierten Vermehrung der Tiere, wird nicht bekämpft. Die Kosten für die Kastration der Straßenhunde möchte niemand tragen. Die Durchsetzung von Kastrations-Projekten verlaufen meist im Sande. Des Weiteren sind Hundebesitzer von Gesetzes wegen nicht Verpflichtet die Hunde zu kastrieren. 

Durch fehlende Impfungen verbreiten sich Krankheiten schnell unter den Tieren. Die meisten streunenden Straßenhunde leiden unter akuten Wurmbefall und viele Sterben auf den Straßen durch Unfälle.

Was wir im Tierschutz machen

Wir haben uns allen Rassen verschrieben und uns dazu entschlossen, in Not geratenen Hunden zu helfen und sie ins Leben zurück zu begleiten und zu vermitteln. Bei uns bekommen sie die Chance auf ein neues und glückliches Leben. Neben unseren Hunden auf unserem Gelände, versorgen wir  freilaufende Straßenhunde mit Futter und machen uns somit einen Eindruck über das befinden der Tiere in unserer Umgebung und im Umkreis von Belgrad.

Kein Hund wird dabei übersehen. Unseren ehemaligen Mitbewohner Eddy mussten aufgrund unsäglicher Schmerzen beide Augen entfernt werden. Inzwischen konnte er vermittelt werden und genießt sein Leben.

Bericht über unseren ehemaligen Hund Eddy

Unsere Anlage in Serbien

Unsere private Anlage befindet sich in den Bergen nahe der Hauptstadt Belgrad. Hier kümmern wir uns um unsere stationären Hunde und planen unsere weiteren Tätigkeiten im Tierschutz. Ein Blick auf die Anlage ist aufgrund der Transparenz gegenüber Mitgliedern und zukünftigen Familien der Hunde wichtig. Gerade in Zeiten von Facebook und Instagram, in denen vermeintliche „Tierschützer“ potenzieller Spender arglistig täuschen, ist diese Transparenz gegenüber euch extrem wichtig.